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mount memory auf der LEBEN & TOD Messe in Bremen

Warum unsere erste Messe vieles verändert hat

Von Regensburg nach Bremen: 7 Stunden Fahrt, ein „Servus“ wurde zum „Moin“ und aus einer Vision wurde Gewissheit. Wir blicken zurück auf zwei intensive Tage auf der LEBEN UND TOD Messe und erzählen euch, warum wir mit Gänsehaut und jeder Menge Rückenwind nach Hause gefahren sind.

Als wir mit mount memory gestartet sind, hofften wir: Wir bauen etwas, das gebraucht wird. Aber eine Idee im „stillen Kämmerlein“ zu entwickeln ist das eine - sie den Menschen vorzustellen, das andere.

Letzte Woche war es so weit. Unser erster offizieller Messeauftritt stand an.

Im Kern von mount memory steht ein Gedanke: Was bleibt von einem Menschen, wenn er geht? Es sind die Geschichten, die Fotos, die kleinen Anekdoten und die gemeinsamen Momente.

In Bremen haben wir gemerkt, wie groß der Wunsch ist, diese kostbaren Splitter nicht einfach nur auf einer Festplatte oder in einer Kiste verstauben zu lassen. Die Menschen sehnen sich nach einem Ort, an dem sie diese Erinnerungen sammeln, bewahren und gemeinsam lebendig halten können.

Die Geschichten hinter den Gesprächen

Insgesamt haben wir über 100 Gespräche geführt. Was uns dabei am meisten bewegt hat, waren die Begegnungen mit Menschen, die uns ihre ganz persönlichen Geschichten anvertraut haben.

Wir haben mit Vätern, Ehefrauen und Freunden gesprochen, die uns erzählten, wie wichtig es ihnen ist, dass das Bild ihres Herzensmenschen nicht verblasst. Das Interesse an einer Plattform, die das Sammeln dieser Erinnerungen so einfach und wertschätzend wie möglich macht, war überwältigend.

„Wir haben in Bremen gespürt, welche enorme Verantwortung, aber auch welches Privileg es ist, diesen digitalen Safe für die kostbarsten Momente eines Lebens zu bauen“, erklärt Leonie, CEO. Philip, CTO ergänzt: „Zu sehen, wie viel es den Menschen bedeutet, Erinnerungen gemeinsam an einem sicheren Ort zusammenzutragen, spornt uns an. Wir wollen Technologie nutzen, um genau in diesen menschlichen Momenten eine echte Stütze zu sein und das Sammeln so intuitiv wie möglich zu gestalten.“

Ein „Warm Welcome“ aus dem Netzwerk

Besonders begeistert waren die Trauerredner und Trauerbegleiter. Sie wissen aus ihrer täglichen Arbeit: Das gemeinsame Zusammentragen von Geschichten hilft beim Abschiednehmen. Unsere Vision, diesen Prozess digital zu unterstützen und zu vereinfachen, stieß auf offene Ohren. Dank des vielseitig herzlichen Empfangs fühlen wir uns jetzt als Teil einer Community, die das Thema Erinnerungskultur modern denkt. Bunt statt Schwarz-Weiß.

Was wir aus Bremen mitnehmen

Neben leeren Kartons von Visitenkarten und Flyern nehmen wir vor allem eins mit: Bestätigung. Wir wissen jetzt noch genauer, welche Funktionen euch wichtig sind, um Erinnerungen sicher und intuitiv zu sammeln. Dieses Feedback fließt ab sofort direkt in unsere Produktentwicklung ein.

Willst du deine Erinnerungen bald zu Hause wissen?

Wir arbeiten unter Hochdruck daran, mount memory für dich zu öffnen. Wenn du von Anfang an dabei sein willst, melde dich für unseren Newsletter an. So erfährst du als Erste(r), wann ihr damit beginnen könnt, eure gemeinsamen Schätze auf mount memory zu sammeln.

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